Home
Die Ortsgruppe
Programm
Projekte
Presse
Links
Impressum/Kontakt


Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

>>> weiter


Aktuelles und Veranstaltungen



Samstag, 17. Dezember 2016
Arbeitseinsatz der NABU-Ortsgruppe
im NABU-Wald
Wir treffen uns um 10:00 Uhr.


Donnerstag, 12. Januar 2017
Monatstreffen der NABU-Ortsgruppe
20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Samstag, 14. Januar 2017
Arbeitseinsatz der NABU-Ortsgruppe
Wäschbach - Teilstück Ortsstraße
Wir treffen uns um 09:30 Uhr an der Bliesbrücke.


Samstag, 28. Januar 2017
Arbeitseinsatz der NABU-Ortsgruppe
im Vogelschutzgehölz am Bruchgraben.
Wir treffen uns um 09:30 Uhr am Brandweiher/Zollbahnhof. Im Anschluss gibt es wieder den traditonellen Eintopf in der Jägerhütte.


Donnerstag, 09. Februar 2017
Monatstreffen der NABU-Ortsgruppe
20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Programm 2016 des NABU-Altstadt
als pdf-Datei




Von der Amsel bis zum Zilpzalp



die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen.

>>> mehr


Naturschutz im Saarland




Naturschutz in Deutschland


Der NABU Altstadt ist eine gemeinnützige Einrichtung; daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse an den NABU sind steuerbefreit.
Kontoverbindung


(Foto: Marion Geib)


Altstadter Naturschutzbund mit kräftigem Zuwachs

Starken Zuwachs verzeichnete der Altstadter Naturschutzbund in den letzten Monaten, und so war absehbar, dass bald das halbe Tausend an Mitgliedern erreicht wird. Deswegen war es eigentlich geplant, das 500. Mitglied mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu begrüßen - dann waren es gleich die Karteinummern 498 bis 502, die bei dem Umweltverband die Planungen etwas durcheinander wirbelten. Dass Uta Wachter und Joachim Ecker zusammen mit ihren Kindern Frida (12), Finn und Tom (jeweils 8 Jahre alt) ihren Beitritt erklärten, freute den Umweltverband freilich um so mehr. „Wenn gleich eine ganze Familie zu uns findet, ist das natürlich ein besonderer Moment für uns“, betonte Vorsitzender Martin Baus. Zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden Patric Heintz und Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Sand überbrachte er den Neuzugängen ein Willkommensgeschenk: Ein stabiler Nistkasten aus Holzbeton wird künftighin seinen Platz im naturnahen Garten der Familie in Limbach finden.
Vor Ort konnten sich die NABU-Vertreter davon überzeugen, dass das Vogelhaus in der Limbacher Hauptstraße bestens aufgehoben ist. Heimische Baumarten und Sträucher bieten dort bereits jetzt vielen Tieren Unterschlupf. „Den Grünspecht hatten wir schon hier und auch Igel“, berichteten Frida, Finn und Tom von ihren Beobachtungen hinter ihrem Haus. Sie verwiesen auf eine ähnliche Nisthilfe, die einem stattlichen Birnbaum ihren Platz hat und die auch schon von Meisen bewohnt war. Gefachsimpelt wurde dann darüber, wie diese Kästen optimal vor Wind und Wetter geschützt aufgehängt werden. Auch über den „Hausputz“ wurde gesprochen: Ab Mitte Februar könne damit angefangen werden, die Nester aus dem Vorjahr zu entfernen. Vorher sollte das nicht passieren, denn möglicherweise sei das Häuschen, wenn es im Winter besonders kalt ist, von anderen Tieren bewohnt – wie dem putzigen Siebenschläfer beispielsweise. „Und man muss aufpassen, dass man sich beim Saubermachen keine Tierflöhe einfängt. Aber es gibt ja Handschuhe“, zeigte sich Finn fachkundig. Damit das so bleibt, will der Altstadter Naturschutzbund im nächsten Frühjahr einmal eine vogelkundliche Wanderung für Kinder anbieten – ganz spielerisch und nicht so ganz ornithologisch bierernst. „Uns ist daran gelegen, unsere Kinder an die Natur heranzuführen und für die Umwelt zu sensibilisieren“, skizzierten die Eltern ihre Motivation, Mitglied zu werden. (Text: Martin Baus, Foto: Hans Jürgen Sand)


NABU Ortsgruppe Altstadt und Nationalparkverwaltung Hunsrück-Hochwald gemeinsam auf dem Hubertusmarkt in Jägersburg

In diesem Jahr informierten Mitglieder der NABU Ortsgruppe Altstadt und ein Ranger des Nationalparks Hunsrück-Hochwald an einem gemeinsamen Stand über Ihre Aktivitäten. Die Präsentationen fanden einen sehr guten Zuspruch. Zahlreiche Interessenten informierten sich über Themen des Natur- und Umweltschutzes, und insbesondere die Wanderkarten und Programme des Nationalparks fanden einen regen Absatz. Vor allem für Kinder wurde ein Fragespiel über Eulen angeboten, bei dem es auch etwas zu gewinnen gab. Selbst von offizieller Seite wurde der Informationsstand gewürdigt (siehe Foto).

Weitergehende Informationen zum Nationalpark finden Sie im Internet.


Die Gottesanbeterin ist das "Insekt des Jahres 2017“

Die Gottesanbeterin gehört zu den Arten, die sich immer weiter nach Norden ausbreiten. Allgemein bekannt ist die Art für ihr außergewöhnliches Paarungsverhalten. Gelegentlich kostet die Fortpflanzung dem Männchen im wahrsten Sinne den Kopf: das Weibchen verspeist diesen während oder nach der Paarung. Ursprünglich stammt die Gottesanbeterin aus Afrika. Von dort haben sich die bis zu 75 Millimeter langen Weibchen und mit bis zu 60 Millimeter deutlich kleineren Männchen über Südeuropa immer weiter in Richtung Norden ausgebreitet. In Deutschland kam das Insekt des Jahres 2017 lange Zeit nur in Wärmeinseln wie dem Kaiserstuhl bei Freiburg vor. Mittlerweile aber wurde die Gottesanbeterin mit Ausnahme von Niedersachsen und Schleswig-Holstein bereits in allen deutschen Bundesländern nachgewiesen. Die Art ist ein gutes Beispiel für die Auswirkung des globalen Klimawandels auf die mitteleuropäische Tierwelt. Mit steigenden Temperaturen wird sich die Gottesanbeterin voraussichtlich immer weiter ausbreiten.

Weitergehende Informationen finden Sie im Internet beim NABU.


Der Waldkauz ist „Vogel des Jahres 2017“

Wann haben Sie zuletzt in der Nacht eine Eule rufen gehört? Viele Gegenden sind von Eulen verlassen, entweder weil sie keine Bruthöhlen finden oder das Nahrungsangebot nicht mehr ausreicht. Stellvertretend für alle Eulenarten hat der NABU für 2017 den Waldkauz zum Vogel des Jahres gewählt. Mit ihm soll für den Erhalt alter Bäume im Wald oder in Parks geworben werden und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere sensibilisiert werden. Eulen sind unverzichtbare Bestandteile der Artenvielfalt. Wir sollten alles dafür tun, sie zu schützen, ihre Bestände zu stabilisieren oder gar zu vermehren.

Weitergehende Informationen finden Sie im Internet beim NABU.


Unterschlupf für Winterschläfer

Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Schon ab Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Wer Tieren einen dauerhaften Platz bieten möchte, kann den Reisighaufen mit einer Basis aus Feldsteinen versehen.

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden.


Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Die Honigbiene nimmt eigentlich alles an, was blüht. Wildbienen sind dagegen Spezialisten, was das Nahrungsangebot betrifft, sie sind auf spezielle Arten angewiesen. Wichtig ist, keine gefüllten Blüten und züchterisch veränderte Sorten zu pflanzen, die für Bienen nutzlos sind.

Beispiele für bienenfreundliche Garten-Gewächse sind:

Blumenbeet: Schafgarbe, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern, ungefüllte Dahliensorten

Bäume und Sträucher: Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Wilder Wein, Efeu, ungefüllte Kletterrosen

Gemüsebeet: Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren, Gewürzkräuter

Balkon: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen, Küchenkräuter (Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian)

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden.


Mitglied im NABU werden

Werden Sie Mitglied in einer starken Gemeinschaft - treten Sie ein für Mensch und Natur!

Der NABU Deutschland ist seit über 100 Jahren im praktischen Naturschutz aktiv, um die Vielfalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten. Heute betreut der NABU mehr als 5.000 Schutzgebiete in ganz Deutschland. Damit wir auch in Zukunft die Vielfalt und Schönheit der Natur vor unserer Haustür genießen können, braucht sie Ihren Schutz.

Die NABU Ortsgruppe Altstadt wurde 1980 gegründet und setzt Akzente in verschiedenen Bereichen des Natur- und Umweltschutzes. Von der Ausweisung und Betreuung spezieller Naturschutzgebiete wie dem „Höllengraben“ und dem „Kühnbruch“ über die Pflege von Biotopen wie Streuobstwiesen, Heckenzügen und Trockenrasen finden auch regelmäßig Pflanzaktionen statt. Aber auch zu regionalen ökologischen Brennpunkten bezieht der NABU Altstadt Stellung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Biotopvernetzung“. Deswegen werden regelmäßig Grundstücke erworben; derzeit nennt der NABU Altstadt ca. 75.000 Quadratmeter Grund und Boden sein Eigen.

Hier geht es zum Aufnahmeantrag in den NABU mit weiteren Informationen. Sie können uns natürlich unter folgenden Kontaktadressen auch direkt ansprechen.


Handy-Recycling für einen guten Zweck

Wenn Sie ein ausgedientes Handy haben, geben Sie es bitte beim NABU ab.

Der NABU setzt sich seit 2006 für das Handyrecycling ein und hat zahlreiche Sammelstellen für Handys (samt Zubehör) etabliert. Für jedes abgegebene Alt-Handy erhält der NABU derzeit 1,60 Euro. Allein 2015 sind ca. 35.000 Handys gesammelt worden.

Auch bei der NABU Ortsgruppe Altstadt können ausgediente Handys abgegeben werden, und zwar bei Dieter Geib in der Querstraße 1. Werfen Sie das Handy einfach in den Briefkasten. Eine weitere Sammelstelle befindet sich in der "Bliesapotheke" in der Bahnhofstraße in Limbach.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.



NABU OG Altstadt e.V.
 ¦  Martin Baus ¦ Lerchenweg 3 ¦ 66459 Altstadt ¦ 06841 9596300
Letzte Änderung: 09.12.2016