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Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

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Aktuelles und Veranstaltungen




Sonntag, 29. Mai 2016
Exkursion Schleimpilze - Myxomyceten
in Zusammenarbeit mit den Pilzfreunden Saarpfalz
Führung: Marion Geib
Beginn: 14:00 Uhr, Treffpunkt:
Parkplatz Hugo-Strobel-Halle in Altstadt
Dauer: ca. 2 Stunden


Donnerstag, 09. Juni 2016
Monatstreff
20:00 Uhr im Gasthaus „Zum Dorfbrunnen“,
Altstadt, Kantstr. 17a


Montag, 13. Juni 2016
Steinkauzexkursion im Bliestal
in Zusammenarbeit mit der KVHS
Führung: Peter Mende, Wattweiler
Treffpunkt 18:30 Uhr, Paradeplatz Blieskastel
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Eine Anmeldung bei der KVHS-Geschäftsstelle Blieskastel, Telefon 06842/9243-10, ist erforderlich!
Fahrgemeinschaften ab Altstadt können um 18:00 Uhr an der Kindertagesstätte Altstadt gebildet werden. Der genaue Schauplatz wird vor Ort in Blieskastel bzw. Altstadt mitgeteilt.


Montag, 20. Juni 2016
Pflanzenkundliche Exkursion
Thema: Botanische Raritäten
in Zusammenarbeit mit der KVHS Saarpfalz
Führung: Harry Regin, Bexbach
Treffpunkt: 18:00 Uhr, Parkplatz Kindertagesstätte Altstadt
Dauer: ca. 2 Stunden


Sonntag, 10. Juli 2016
Teilnahme der NABU-Ortsgruppe Altstadt am Biosphärenfest in Limbach
Im Angebot: Geräucherte Forellen, Bio-Wein, alkoholfreie Getränke.
Informationen zum Natur- und Umweltschutz sowie Spiele für Kinder & Erwachsene.



Programm 2016 des NABU-Altstadt
als pdf-Datei




Von der Amsel bis zum Zilpzalp



die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen.

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Naturschutz im Saarland




Naturschutz in Deutschland


Der NABU Altstadt ist eine gemeinnützige Einrichtung; daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse an den NABU sind steuerbefreit.
Kontoverbindung


Geflecktes Knabenkraut
(Foto: Marion Geib)


Exkursion Myxomyceten

Nun wachsen sie wieder, die kleinen Monster des Waldes, futtern sich mit großem Appetit durchs morsche Holz und kriechen über den feuchten Waldboden – immer auf der Suche nach etwas Fressbarem. Zunächst  sind sie schleimig und glibberig, was ihnen den Namen „Schleimpilze“ eingebracht hat. Dann aber findet man sie oft als schrill bunte Polster oder als grazile Winzlinge von gerade einmal 1-2 mm, wenn sie mit ihren Millionen von Sporen für Nachwuchs sorgen. Trotz des Namens gehören sie nicht zu den Pilzen, da sie völlig anders im Aufbau und in ihrer bizarren Lebensweise sind.

Diesen Miniaturwesen gilt die Aufmerksamkeit bei der Exkursion am Sonntag, 29. Mai im Altstadter Wald. Gerade jetzt im Frühjahr gedeihen diejenigen Arten, die aufgrund ihrer bunten Polsterformen leichter zu entdecken und auch für den Laien bestimmbar sind. Die Pilzfreunde Saarpfalz und der NABU Altstadt bieten an diesem Sonntagnachmittag die Gelegenheit, sich einmal mit dieser Spezies, die seit Jahrmillionen eine Nische im Stammbaum des Lebens zwischen Tieren und Pilzen besetzt, zu befassen.

Beginn: 14:00 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Hugo-Strobel-Halle in Altstadt
Dauer: ca. 2 Stunden
Erforderlich ist festes Schuhwerk und - wenn möglich - eine Lupe.


Stunde der Gartenvögel 2016 – Ergebnisse der Aktion

Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder so viele Naturfreunde an der "Stunde der Gartenvögel" des NABU teilgenommen haben. Bundesweit wurden mehr als 1 Million Vögel gemeldet. Spitzenreiter ist wie im Vorjahr der Haussperling, gefolgt von Amsel, Kohlmeise, Star, Blaumeise und Feldsperling. Verlierer der diesjährigen Zählung sind Mauersegler (minus 6,9%) und Mehlschwalbe (minus 6,8%).
Im Saarland wurden ca. 8.500 Vögel gemeldet. Die Rangliste wird ebenfalls vom Haussperling angeführt, auf den weiteren Plätzen folgen Kohlmeise, Amsel, Blaumeise, Star und Elster. Im Saarland haben Haussperling, Kohlmeise und Star leicht zugenommen.
Im Saarpfalz-Kreis steht die Amsel an der Spitze, dahinter reihen sich Kohlmeise, Haussperling, Blaumeise, Star und Elster ein. Dabei zeigen sich deutliche  Verluste bei den auf Platz 1 bis 4 stehenden Vögeln. Leichte Gewinne verzeichnen Star und Feldsperling (Platz 10). Da im Saarpfalz-Kreis aber insgesamt nur ca. 1.400 Vögel gemeldet wurden, ist dieses Ergebnis nicht zwangsläufig repräsentativ. Weitere Einzelheiten zur Aktion sind im Internet unter www.nabu.de zu finden. Der NABU Altstadt dankt allen Vogelfreunden, die sich an der Aktion beteiligt haben.


Verjüngungskur für die Vorstandschaft des Altstadter Naturschutzbundes  

Mit Patric Heintz als stellvertretendem Vorsitzenden und Christian Wolf als Beisitzer gehören nunmehr zwei Mitglieder „u 30“ der Führungsriege des Umweltverbandes an. Der bisherige „Vize“ Bernd Binkle hatte zuvor angekündigt, in diesem Amt nicht mehr weiterzumachen. Er fungiert aber weiterhin als Beisitzer. Vor anderthalb Jahrzehnten war Binkle als zweiter Vorsitzender in die Fußstapfen von Klaus Heintz getreten. Die speziell für den Zaunkönig zugeschnittete, künstliche Nisthöhle war ein kleines Dankeschön des Vereins für das langjährige Engagement.
Dass der Altstadter NABU mit knapp über 250 Mitgliedern „stabil“ ist, erläuterte Vorsitzender Martin Baus in seinem Tätigkeitsbericht. In über 100 Fotos ließ er auch die zahlreichen Arbeitseinsätze Revue passieren, die sich vornehmlich auf eigenem Grund und Boden abspielten. Auf rund 75.000 Quadratmeter Gesamtgröße summieren sich die Parzellen inzwischen, Obstwiesen, Heckenzüge, Kopfweiden, Teiche und Tümpel oder auch spezielle Solitärbäume erfordern regelmäßige Pflege. Der Vorsitzende erinnerte auch daran, dass bei den Arbeitseinsätzen des vergangenen Winterhalbjahrs Unterstützung auch von Flüchtlingen aus Syrien gekommen war. Diese hatten bei der Unterhaltung des Wäschbachs wie auch bei der Pflanzung einer Weißdornhecke mit Hand an gelegt. Für eine großangelegte Pflanzung seien im Vorjahr zudem die Weichen gestellt worden. In vereinseigenem Waldgelände sollen in den nächsten drei Jahren 1000 Hainbuchen unter bereits stattlichen Eichen gruppiert werden. Ein „Mittelwald“ nach historischem Vorbild werde auf diese Weise entstehen. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Industriegebiet „Zunderbaum“, in dem kein Grashalm mehr stehen gelassen wurde, sowie die Information über den aktuellen Stand der juristischen Auseinandersetzung zwischen der Gemeinde Kirkel und der saarländischen Landesregierung in Sachen Zollbahnhof komplettierte den Bericht.
Vogelwart Dieter Geib konnte hernach erläutern, dass im letzten Jahr gut drei Viertel aller auf Altstadter Gemarkung installierten Nisthilfen besetzt waren. Allein für Singvögel wie etwa verschiedene Meisenarten und Kleiber werden davon rund 110 jedes Jahr kontrolliert und gereinigt. Nicht in Anspruch genommen wurden bislang die beiden Horste, die eigens für Störche aufgestellt wurden. Zwar wurde Adebar sowohl an der Blies wie auch am Feilbach immer wieder bei „Besuchen“ beobachtet, für das Brutgeschäft wurden die vorgefertigten Nester bislang aber nicht genutzt.
Kassierer Hannes Sand erläuterte die finanzielle Situation des Vereins. „Größter Brocken“ bei den Ausgaben war demnach im vergangenen Jahr der Kauf einer Wiese, die unmittelbar an den Zollbahnhof angrenzt. Andrea Wolf und Christiane Nagel hatten die Kassenprüfung besorgt und bescheinigten eine einwandfreie Arbeit. Unter der Versammlungsleitung des NABU-Kreisvorsitzenden Peter Hellenthal (St. Ingbert) wurde die Vorstandschaft entlastet. Er hatte zuvor über aktuelle Umweltthemen aus dem Saarpfalz-Kreis berichtet – etwa die Diskussionen über Windräder oder über den Kalksteinbruch in Rubenheim. Der auf die Dauer von zwei Jahren neu gewählte Vorstand besteht aus Martin Baus (Vorsitzender), Patric Heintz (stellv. Vorsitzender), Hans-Joachim Schindelhauer-Deutscher (Schriftführer), Hannes Sand (Kassierer), Marion Geib (Vogelwartin) sowie Dieter Geib, Bernd Binkle und Christian Wolf als Beisitzer.
Text: Martin Baus


Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Die Honigbiene nimmt eigentlich alles an, was blüht. Wildbienen sind dagegen Spezialisten, was das Nahrungsangebot betrifft, sie sind auf spezielle Arten angewiesen. Wichtig ist, keine gefüllten Blüten und züchterisch veränderte Sorten zu pflanzen, die für Bienen nutzlos sind.

Beispiele für bienenfreundliche Garten-Gewächse sind:

Blumenbeet: Schafgarbe, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern, ungefüllte Dahliensorten

Bäume und Sträucher: Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Wilder Wein, Efeu, ungefüllte Kletterrosen

Gemüsebeet: Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren, Gewürzkräuter

Balkon: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen, Küchenkräuter (Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian)

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden.


Handy-Recycling für einen guten Zweck

Wenn Sie ein ausgedientes Handy haben, geben Sie es bitte beim NABU ab.

Der NABU setzt sich seit 2006 für das Handyrecycling ein und hat zahlreiche Sammelstellen für Handys (samt Zubehör) etabliert. Für jedes abgegebene Alt-Handy erhält der NABU derzeit 1,60 Euro. Allein 2014 sind ca. 30.000 Handys gesammelt worden.

Auch bei der NABU Ortsgruppe Altstadt können ausgediente Handys abgegeben werden, und zwar bei Dieter Geib in der Querstraße 1. Werfen Sie das Handy einfach in den Briefkasten. Eine weitere Sammelstelle befindet sich in der "Bliesapotheke" in der Bahnhofstraße in Limbach.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.


Wölfe in Deutschland - Die wichtigsten Fragen und Antworten

Der Wolf kehrt in seine alte Heimat zurück!

Nachdem er 150 Jahre vom Menschen ausgerottet war, lebt er seit 15 Jahren wieder selbstständig in weiten Teilen Deutschlands. Neben der Freude über die Rückkehr des Wolfes gibt es mancherorts auch Skepsis, Verunsicherung und vor allem viele Fragen. Sind Wölfe für den Menschen gefährlich, wovon leben sie und wie ernähren sie sich?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Wolf finden Sie hier.

Im sächsischen Görlitz wird ein bundesweites Wolfs-Beratungszentrum eingerichtet, wie Bundesumweltministerin Barbara Hendricks aktuell bekanntgab. Dadurch sollen die zuständigen Landesbehörden unterstützt werden, zum Beispiel wenn ein wolfsähnliches Tier auf einem Foto identifiziert werden soll. Auch um das Verhalten eines einzelnen Wolfes zu bewerten, stehen die Experten des neuen Zentrums beratend zur Seite. Eine weitere Aufgabe ist die Dokumentation bundesweiter Daten über den Wolf – wie Vorkommen, Totfunde oder Schadensfälle. Sie sollen zentral gesammelt werden, um einen Überblick über die Wolfssituation in Deutschland zu erhalten. Näheres finden Sie hier.

Birgit Freiheit ist die Wolfsbotschafterin und Wolfssprecherin des NABU im Saarland. Sie ist zu erreichen unter Birgit.Freiheit@NABU-Saar.de

Eindrucksvolle Fotos und Videos zeigt diese Seite des NABU. Weitere Informationen zum Wolf finden Sie auch hier.



NABU OG Altstadt e.V.
 ¦  Martin Baus ¦ Lerchenweg 3 ¦ 66459 Altstadt ¦ 06841 9596300
Letzte Änderung: 29.05.2016