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Rat und Hilfe

Wie mache ich meinen Garten bienenfreundlich?

Die Honigbiene nimmt eigentlich alles an, was blüht. Wildbienen sind dagegen Spezialisten, was das Nahrungsangebot betrifft, sie sind auf spezielle Arten angewiesen. Wichtig ist, keine gefüllten Blüten und züchterisch veränderte Sorten zu pflanzen, die für Bienen nutzlos sind.

Beispiele für bienenfreundliche Garten-Gewächse sind:

Blumenbeet: Schafgarbe, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern, ungefüllte Dahliensorten

Bäume und Sträucher: Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, Stachelbeere, Himbeere, Brombeere, Johannisbeere, Wilder Wein, Efeu, ungefüllte Kletterrosen

Gemüsebeet: Ackerbohnen, Kleearten, Borretsch, Ringelblumen, Kürbisgewächse, Zwiebeln, Kohl, Möhren, Gewürzkräuter

Balkon: Goldlack, Kapuzinerkresse, Verbene, Männertreu, Wandelröschen, Löwenmäulchen, Küchenkräuter (Salbei, Rosmarin, Lavendel, Pfefferminze, Thymian)

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden oder auch unter garten.schule.de


NABU bittet um Rücksichtnahme auf brütende Vögel
Gehölze erst wieder ab Oktober schneiden

Der Naturschutzbund (NABU) appelliert an die Bevölkerung, Pflegearbeiten an Gehölzen möglichst auf den Herbst zu verschieben. "Wir erhalten zur Zeit verstärkt Meldungen besorgter Naturfreundinnen und Naturfreunde, wonach auch Ende März noch Bäume gefällt oder sogar Hecken komplett entfernt werden", so der NABU-Landesvorsitzende Ulrich Heintz. Zwar seien auf Gartengrundstücken Baumfällungen auch das ganze Jahr über nicht verboten, sofern die Gemeinde keine Baumschutzsatzung erlassen habe und sichergestellt sei, dass keine Vogelbruten beeinträchtigt werden. Für den Laien seien die gut versteckten Nester allerdings kaum verlässlich feststellbar. Bei Hecken, lebenden Zäunen und Gebüschen hingegen seien ab dem 1. März lediglich noch „schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses“ zulässig. Aber selbst nach solch weniger drastischen Maßnahmen bleibe es nicht aus, dass Nester ihren Sichtschutz vor Beutegreifern verlören und die Jungvögel im günstigsten Fall dann in der zentralen Wildvogelauffangstation Köllertal landeten, so Heintz weiter. Daher rät der NABU, Schnittarbeiten an Gehölzen im heimischen Garten aus Rücksicht auf das Brutgeschäft besser ausschließlich in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 28. Februar durchzuführen.


Unterschlupf für Winterschläfer - Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Wer Igel fit für den Winter machen will, sollte seinen Garten fit für Igel machen, denn Gärten sind für die stacheligen Tiere wichtige Lebensräume. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Schon ab Mitte Oktober wird das Nahrungsangebot für Igel deutlich knapper, die Alttiere beginnen ihr Winternest zu bauen und Jungigel versuchen noch weiter an Gewicht zuzulegen. Das ideale Winterquartier besteht aus einem Haufen aus totem Holz, Reisig und Laub. Ihre Winterquartiere suchen die Igel bei anhaltenden Bodentemperaturen um null Grad auf. Schutz gegen Kälte finden sie in Erdmulden, unter Hecken oder eben in Reisighaufen. Neben natürlichen Unterschlupfmöglichkeiten kann man zusätzlich ein Igelhäuschen aufstellen. Wer Tieren einen dauerhaften Platz bieten möchte, kann den Reisighaufen mit einer Basis aus Feldsteinen versehen.

Weitere Hinweise sind im Internet beim NABU zu finden.


Wie Sie Wildvögel im Winter richtig füttern

Rotkehlchen, Meisen, Sperlinge und viele andere Vogelarten fliegen zur kalten Jahreszeit nicht gen Süden, sondern verbringen den Winter in Deutschland. Das bedeutet, dass sie sich in Zeiten von schlechterem Nahrungsangebot anpassen müssen.

Die Qual der Wahl: Futterhäuschen, Tellerchen oder Futtersilo

So hübsch manch ein Vogelfutterhäuschen auch gestaltet sein mag, entscheiden Sie sich lieber für einen Futtersilo: Das ist eine mit Futter gefüllte und oben geschlossene Kunststoffröhre mit einem unten angeschlossenen kleinen Auffangschälchen, in das das Futter gleichmäßig nachfließt. „Hier können Vögel nicht durch das Futter laufen, so dass einer Verschmutzung durch Kot und einer Ausbreitung von Krankheitserregern vorgebeugt wird“, erklärt Martin Hormann von der Staatlichen Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. „Zudem sind Futtersilos wind- und wasserdicht und schützen das Futter auch an stürmischen, regnerischen oder verschneiten Tagen. Auf diese einfache Weise wird eventueller Schimmelbildung oder aber auch einer Vereisung des Futters vorgebeugt“, so Hormann weiter.

Bringen Sie Ihren Futtersilo an einem vor Wettereinflüssen geschützten Ort an. Achten Sie auch darauf, dass die Futterstelle vor Katzen sicher ist und genügend Fluchtmöglichkeiten für die Vögel bietet. Futtersilos sollten zudem nicht zu nahe an Glasscheiben (beispielsweise Wintergärten) aufgestellt werden, um Anflügen vorzubeugen.

Beliebt und zu Winterbeginn in jedem Lebensmittelgeschäft anzutreffen sind Meisenknödel. „Greifen Sie jedoch nicht zu solchen, die in Plastiknetze verpackt sind. Bei diesen Produkten besteht die Gefahr, dass Vögel mit ihren zierlichen Beinchen hängen bleiben und sich verletzen“, gibt Martin Hormann zu bedenken. „Entscheiden Sie sich immer für Meisenknödel ohne Netz, und stellen Sie die Leckereien in einem speziellen Meisenknödelspender zur Verfügung.“

Artgerechte Nahrung: Vögel sind keine Resteverwerter

Viele Menschen meinen es zwar gut: Essenreste wie Brot, Brötchen, Speck, Salzkartoffeln oder Anderweitiges von unserem Speiseplan sollten jedoch nicht verfüttert werden. „Zwar nehmen Vögel vieles oftmals gerne an, Beschwerden und gesundheitliche Leiden sind jedoch leider oft von uns unbemerkt die Folge“, sagt Hormann.

„Entscheiden Sie sich immer für artgerechte Nahrung. Jede Vogelart hat ihre eigenen Vorlieben: Sind Sie sich unsicher, welche Vogelarten Ihre Futterstelle aufsuchen, bieten Sie einfach Sonnenblumenkerne an. Diese werden von den meisten Vögeln gut angenommen“, rät Martin Hormann. Der Experte weist Vogelliebhaber außerdem daraufhin, dass bei den Winterfuttermischungen keine Beimischungen von Neophyten-Samen enthalten sein sollten. Der Grund: Es müsse verhindert werden, dass sich mit dem Winterfutter fremdländische Pflanzen – wie die Beifuß-Ambrosie – ungewollt bei uns ausbreiteten. Diese Pflanze entwickele hochallergene Pollen, die den Menschen stark belasten könnten. Deshalb sollte nur hochwertiges, zertifiziertes Vogelfutter gekauft werden.

Haben Sie Spaß daran, die Vögel während ihrer Mahlzeit zu beobachten, greifen Sie zu ungeschälten Kernen. Zwar haben Sie hinterher ein kleines Häufchen Sonnenblumenschalen zu entsorgen, dafür halten sich die Vögel deutlich länger an Ihrer Futterstelle auf.

Der Handel bietet auch fertige Futtermischungen mit vielen verschiedenen Körnern an. Hier kann sich jeder Vogel das herauspicken, was er essen möchte.

„Neben Vogelarten, die Körnerfutter bevorzugen, wie beispielsweise Sperlinge, Meisen oder Finken, freuen sich auch Vogelarten, die Weichfutter fressen, über ein zusätzliches Futterangebot. Stellen Sie Amseln, Rotkehlchen und Wacholderdrosseln frisches Obst, Rosinen oder Haferflocken in Bodennähe zur Verfügung“, erklärt Hormann. „Achten Sie besonders auf Frische, entsorgen Sie nicht angenommenes Futter, und reinigen Sie den Futterspender täglich, damit es zu keiner Schimmelbildung kommt. Greifen Sie am besten auch hier zu speziellen Bodenfutterspendern.“

Der frühe Vogel hat Hunger

Die Tageszeit kann entscheidend sein, ob und in welchen Maßen Ihr Futter von Vögeln angenommen wird. „Möchten Sie täglich frisches Futter auslegen, machen Sie dies am besten früh morgens noch vor der Dämmerung. Nach einer langen und kalten Nacht begeben sich die Vögel nämlich direkt auf Futtersuche. Aber auch noch in den frühen Abendstunden kann es sinnvoll sein, die Futterstelle nachzufüllen. Denn zu dieser Zeit müssen die Vögel ihre Energiereserven vor der kommenden Nacht auffüllen“, rät Martin Hormann.

Wir freuen uns, wenn auch Sie den heimischen Vögeln mit Futter über den Winter helfen und wünschen Ihnen viel Spaß beim Beobachten der Wildtiere.


Und im Frühjahr und Sommer gilt: Bettelrufe von Jungvögeln sind keine Hilferufe!

Nehmen Sie daher bitte keine Tiere mit nach Hause !

Der NABU bittet Naturfreunde darum, Jungvögel auf keinen Fall mit nach Hause zu nehmen, um sie zu pflegen. Junge Vögel brauchen in der Regel keine Pflege und werden von ihren Eltern auch dann weiter versorgt, wenn sie schon ausgeflogen sind. Im Frühjahr werden viele Jungvögel flügge und unternehmen erste Flugversuche. Die Rufe der Jungvögel, die scheinbar verlassen im Gebüsch oder in der Wiese sitzen, klingen herzzerreißend. Sie sind jedoch kein Hilfeschrei, sondern ein sogenannter „Bettelruf“. Die kleinen Vögel wurden also nicht von ihren Eltern verlassen, sondern nehmen lediglich Kontakt zu ihnen auf. Denn obwohl die Jungvögel flügge werden, halten sie sich noch einige Zeit in der Nähe des Nestes auf und werden von den Altvögeln gefüttert.

Nur wenn Jungvögel an gefährlichen Orten wie Straßen und Gehwegen sitzen, sollte man sie vorsichtig aufheben und ins nächste Gebüsch setzen. Vogeljunge können ohne Probleme kurz angefasst werden. Die Eltern nehmen die Kleinen wieder an.

Eine große Gefahr für Jungvögel geht von herumstreunenden Katzen aus. Katzenbesitzer werden darum gebeten, während der Brutzeit Hauskatzen das Anpirschen an Jungvögel zu erschweren. Da Jungvögel noch nicht richtig fliegen können, sind sie eine leichte Beute für Katzen.


Augen auf beim Nistkastenkauf -  Nicht jede Kiste mit Loch ist geeignet !

Wer für die gefiederten Mitbewohner noch rechtzeitig zusätzlichen Wohnraum schaffen will, sollte neue Nistkästen möglichst bis Mitte März anbringen. Der NABU warnt jedoch vor dem Kauf ungeeigneter Nisthilfen, die derzeit in manchen Geschäften angeboten werden. Meist bleiben sie unbesetzt und rufen große Enttäuschung hervor, manchmal schaden sie aber sogar den Vögeln, denen man eigentlich helfen möchte.

Nicht alle Gartenvögel nutzen Nistkästen, sondern nur Arten, die natürlicherweise in Höhlen alter Bäume oder in Spechtlöchern brüten. Die häufigsten Nutznießer künstlicher Nisthöhlen sind daher Kohl- und Blaumeisen sowie Haus- und Feldsperlinge. Größere Kästen werden häufig von Staren angenommen. Für jede Vogelart gibt es eine ideale Größe des Einfluglochs. Bei den kleinsten Meisen sind das 28 Millimeter Durchmesser, bei den größeren Kohlmeisen 32 und beim Star 45 Millimeter. Andere Arten, wie Haus- und Gartenrotschwanz benötigen eine halboffene Vorderwand, man spricht dann von einer Halbhöhle. Für seltenere Arten wie Mauersegler, Mehlschwalben oder den Waldkauz, Vogel des Jahres 2017, gibt es besondere Spezialnistkästen.

Nach Mitte März sinken die Chancen, dass ein neu angebrachter Nistkasten in diesem Jahr genutzt wird, mit jedem Tag ein bisschen. Aber später zurückkehrende Zugvögel wie der Trauerschnäpper freuen sich dann umso mehr über noch leere Nistkästen. Und manchmal ziehen Vögel später im Frühjahr für eine zweite oder sogar dritte Brut an einen neuen Nistplatz um. Wer ganz sicher gehen möchte, dass im eigenen Garten die Vogelschar nicht durch einen Mangel an Nistgelegenheiten begrenzt wird, sollte von jeder Sorte Nistkasten mindestens so viele anbringen, dass einer unbesetzt bleibt.

Das Selberbauen von Nistkästen ist eine dankbare Aufgabe für angehende Heimwerker und macht auch mit Kindern viel Spaß. Der NABU bietet dafür detaillierte Bauanleitungen an. Aber auch im Handel gibt es viele gut geeignete Nistkästen zu kaufen. Allerdings haben die Experten des NABU wiederholt in manchen Märkten auch völlig ungeeignete Produkte entdeckt, an denen weder die Kunden noch die Vögel ihre Freude haben würden. Nicht jede Kiste mit einem Loch ist gleich ein funktionierender Nistkasten.

So sind manche billigen Modelle viel zu klein, um einer Schar von bis zu zehn oder mehr Jungen ausreichend Platz zu bieten. Eine Grundfläche von zwölf mal zwölf Zentimeter sollte selbst bei den kleinsten Kästen das Mindestmaß sein. Wichtig ist auch eine zur Kastengröße passende Einfluglochgröße: Kleine Kästen sollten die kleineren Löcher für kleinere Vogelarten besitzen. Das Einflugloch sollte sich im oberen Teil der Vorderwand befinden, sein Unterrand sollte mindestens 17 Zentimeter vom Boden des Kastens entfernt sein, damit Katzen und andere Räuber nicht mit der Pfote die Jungen aus dem Nest angeln können. Stattdessen finden wir manchmal winzige Kästen im Angebot mit riesigen Löchern in der Mitte der Vorderwand, die kaum ein Vogel je nutzen wird. Die häufig vor dem Loch angebrachte Sitzstange ist ebenfalls unnötig, und für die Bewohner sogar schädlich. Denn sie erleichtert Räubern (z.B. Katzen) das Klettern am Kasten.

Das beste Material ist raues Naturholz. Es ist atmungsaktiv und sorgt für ein gutes Klima im Nest. Im Handel gibt es auch Nisthilfen aus Pflanzenbeton, der ebenfalls atmungsaktiv ist. Ein weiterer Vorteil dieser Nisthilfen ist die lange Haltbarkeit. Ganz abzulehnen sind Nistkästen aus Plastik, die sich in der Sonne stark aufheizen und zudem den Jungvögeln keine Chance geben, an den glatten Wänden hinaufzuklettern. Zudem muss es unbedingt die Möglichkeit geben, die Kästen nach der Brutsaison zur Reinigung zu öffnen. Fest verschlossene Kästen sind schnell voll mit Nistmaterial, toten Jungvögeln und Vogel-Parasiten und dann auf Jahre unbenutzbar.

Mehr zu Nistkästen unter www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/nistkaesten/index.html


Wildvogelhilfe - Praktische Tipps für Vogelfreunde

Hier finden Sie vielfältige Informationen zu den Themen:

- Vogelarten
- Nistmöglichkeiten
- Vogelfreundlicher Garten
- Aufzucht von Jungvögeln
- Winterfütterung
- Pflege von Jung- und Altvögeln
- und vieles mehr.

Schauen Sie einfach mal nach unter: www.wildvogelhilfe.org


Auffangstationen im Saarland:

Vögel (allgemein):

Zentrale Wildvogelauffangstation des Saarlandes
An der Kläranlage 1 (erreichbar über die Straße "Im Mühlengrund")
66346 Püttlingen
Telefon: 0173-9422001 erreichbar:
Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr,
Wochenende und Feiertage von 10:00 bis 11:00 Uhr und von 15:00 bis 16:00 Uhr
E-Mail: wivo-koellertal@t-online.de
Stadttauben werden nicht aufgenommen!

Greifvögel, Eulen und andere Großvögel:

Stefan Klasen
Am Wildpark
66709 Weiskirchen
Telefon: 0162-2931963

Martin und Marion Hirsch
Talstraße 16
66440 Blieskastel-Alschbach
Telefon: 06842 / 1509051 oder 0162-7189937

Monika und Günther Zach - (diese Auffangstation ist derzeit geschlossen!)
Dillinger Straße 24
66809 Nalbach
Telefon: 06857 / 49 56

Hans-Werner Zapp
In der Humes 60
66570 Eppelborn
Telefon: 06881 / 92 47 41
oder 0170-5706654

Lothar Lorig
Auffangstation für größere Wasservögel (z.B. Schwäne, Gänse, Enten)
In Krommes (Industriegebiet Perl-Besch, neben der Futtermittelfabrik)
66706 Perl
Telefon: 0171-9542425


Kleinvögel:

Axel Hagedorn
Im Tiefenbach 8a
66130 Fechingen
Telefon: 06893 / 3701
E-Mail: hagedorn@nabu-fechingen-kleinblittersdorf.de


Säugetiere:

Wildtierauffangstation Eppelborn
Im Klingelfloß
66571 Eppelborn
Telefon:
Wochentags 8 Uhr bis 16 Uhr: 0681 / 972820
Wochenende und Feiertage: 0151 - 18489808
Näheres siehe gesonderten Flyer als pdf-Datei


Fledermäuse:

Nina und Markus Utesch
Telefon: 06833 / 1730250
Dr. Christine Harbusch
Telefon: 06865 / 93934


Amphibien und Reptilien:

Dr. Christoph Bernd
66450 Bexbach-Kleinottweiler
Telefon: 0170 - 8041647


Hornissen:

siehe unter: Hornissenberater und -umsiedler im Saarland

Weitere Informationen unter: Flyer des NABU Saarland

Letzte Änderung: 11.10.2017