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Rat und Hilfe

Für Rat- und Hilfesuchende haben wir eine Seite mit Hinweisen und Kontaktadressen zusammengestellt.

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Aktuelles und Veranstaltungen



Sonntag, 15. Juli 2018
Exkursion zu den Bienenfressern in der Nähe von Frankenthal

Treffpunkt 8:30 Uhr, Parkplatz Hugo-Strobel-Halle Altstadt - es werden Fahrgemeinschaften gebildet


Donnerstag, 12. Juli 2018, Monatstreffen
um 19:00 Uhr im Vindumi
in Limbach, Hauptstraße 39
Gäste sind willkommen


Donnerstag, 9. August 2018, Monatstreffen
um 19:00 Uhr im Gasthaus "Zum Dorfbrunnen" in Altstadt, Kantstr. 17a
Gäste sind willkommen


Sonntag, 12. August 2018
Exkursion im Nationalpark Hunsrück-Hochwald "Börfinker Ochsentour"

mit Nationalpark-Ranger Patric Heintz
Treffpunkt: 8:30 Uhr, Parkplatz Hugo-Strobel-Halle Altstadt
Dauer: ca. 4 Stunden + Fahrt in Fahrgemeinschaften - Feste Schuhe erforderlich!


Sonntag, 9. September 2018
Exkursion in die Mehlinger Heide

in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule Saarpfalz
Führung: Martin Baus
Treffpunkt: 9:00 Uhr, Parkplatz Hugo-Strobel-Halle Altstadt
Dauer: ca. 3 Stunden + Fahrt in Fahrgemeinschaften


Donnerstag, 13. September 2018, Monatstreffen
um 19:00 Uhr im Gasthaus "Zum Dorfbrunnen" in Altstadt, Kantstr. 17a
Gäste sind willkommen


Donnerstag, 11. Oktober 2018, Monatstreffen
um 19:00 Uhr im Gasthaus "Zum Dorfbrunnen" in Altstadt, Kantstr. 17a
Gäste sind willkommen


Samstag, 13. Oktober 2018
Fahrt zur Beringungsstation "Mittleres Saartal"
Treffpunkt: 13:00 Uhr, Parkplatz Hugo-Strobel-Halle Altstadt
Dauer: ca. 2 Stunden + Fahrt in Fahrgemeinschaften


Programm 2018 des NABU-Altstadt
als pdf-Datei



Morgens ein Konzert erleben

Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher am Morgen ein wahres Vogestimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Außerdem können Sie sich den Gesang der einzelnen Vögel anhören.


Von der Amsel bis zum Zilpzalp



die häufigsten Gartenvögel auf einen Blick

Am besten achtet man auf mehrere Kennzeichen, um eine Vogelart sicher zu identifizieren: Größe und Gestalt, Färbung des Gefieders, das Verhalten und natürlich der Gesang bieten Anhaltspunkte. Oft ist es zuerst die Stimme, die auf einen Vogel aufmerksam macht, noch bevor wir ihn zu Gesicht bekommen.

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Naturschutz im Saarland




Naturschutz in Deutschland


Der NABU Altstadt ist eine gemeinnützige Einrichtung; daher sind Spenden steuerlich absetzbar. Erbschaften und Vermächtnisse an den NABU sind steuerbefreit.
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Bienenfresser (Foto: Marion Geib)


Exkursion zu den Bienenfressern in der Nähe von Frankenthal
am Sonntag, 15. Juli 2018 - Achtung: der Termin wurde geändert!

Treffpunkt 8:30 Uhr, Parkplatz Hugo-Strobel-Halle Altstadt - es werden Fahrgemeinschaften gebildet.

Der im Durchschnitt ca. 28 Zentimeter große Bienenfresser ist einer der buntesten Vögel Europas. Er ist kaum zu verwechseln: Der Bauch- und Brustbereich ist türkisfarben, Scheitel-, Nacken- und Rückenpartien sind rostbraun, die Flügel sind ebenfalls in beiden Farben gehalten, und über dem gelblichen Kinn befindet sich ein schwarzer Augenstreif. Ein weiteres Merkmal neben der exotischen Färbung ist der typische leicht gebogene, lange Schnabel und die verlängerten mittleren Schwanzfedern, die Schwanzspieße bei den Altvögeln. Jungvögeln fehlen diese Schwanzspieße.

Bienenfresser brüten bei uns ausschließlich in den Klebsand-, Kies- und Sandgruben der Region und graben dort bis zu 2 Meter tiefe Brutröhren in Steilwände der Gruben. Seit 2002 brüten Bienenfresser in mehreren Gruben im der Nähe von Frankenthal. 2013 waren es nahezu 30 Brutpaare, mit wachsender Tendenz. Sie stellen momentan ca. 40% des gesamten rheinland-pfälzischen Brutbestandes dar.

(Foto: Uwe Nielson)


Krötenwanderung im Taubental

Der NABU Altstadt hat in Zusammenarbeit mit dem NABU Blieskastel an der Forststraße im Taubental einen Kröten-Schutzzaun errichtet und Warnschilder aufgestellt. An dieser Stelle wurde in der Vergangenheit eine Vielzahl von Tieren überfahren.

Die Auffangeimer wurden vom 9. März bis zum 11. April täglich kontrolliert und geleert. Die Kröten und Molche wurden von NABU-Mitgliedern aus Altstadt, Blieskastel und Homburg auf die andere Straßenseite getragen und in der Nähe des Weihers, der als Laichgewässer dient, ausgesetzt.

Im o.g. Zeitraum konnten mehr als 3.000 Tiere sicher über die Straße gebracht werden. Inzwischen sind die Alttiere und ihre zahlreiche Nachkommenschaft wieder zurück in den Wald gewandert.

(Foto: Bettina Dittmann)


NABU berät Vogelliebhaber

Nachdem die Brutzeit unserer Vögel nun unmittelbar bevorsteht, ist es jetzt höchste Zeit, sich Gedanken zu machen, wie man unseren gefiederten Freunden auch im eigenen Garten helfen kann. Heimische Hecken, alte Bäume oder auch künstliche Nisthilfen: Es gibt viele Möglichkeiten, um Vögel zum Nisten in den eigenen Garten zu locken. Bevor sie sich jedoch zum Nisten niederlassen, gehen Vögel allerdings auf Nummer sicher, dass sie auch genügend Nahrung für ihre Jungen finden. Wer in seinem Garten die und Vögeln Nahrungs- und Wasserquellen bietet, der kann zum dauerhaften Gastgeber für die Federfreunde werden.

Pflanzt man zum Beispiel mit Dornen oder Stacheln bewehrte heimische Hecken, bietet man den Vögeln Unterschlupf und Nahrung. Lässt man eine „wilde Ecke“ im Garten zu und dort auch Brennnesseln sprießen, kommen viele Insekten, die den Vögeln als Nahrung dienen. So fördert man die Vogelvielfalt. Optimal sind natürliche Nistgelegenheiten wie eine Fassadenbegrünung, einzelne immergrüne Gehölze und hohle Bäume. Heimische Rosen sind ebenfalls gute Vogelschutzgehölze. Zusätzlich sind sie eine Zierde für jeden Garten und Nektarlieferant für Falter und Bienen. Ihre Früchte, die Hagebutten, helfen den Standvögeln über den Winter zu kommen.

Künstliche Nisthilfen für Meisen und andere Höhlenbrüter sind eine gute Alternative, wenn natürliche Nistgelegenheiten fehlen. Sie können diese selbst bauen oder auch fertig im Bau- und Gartenmarkt kaufen. Der NABU Altstadt berät Sie gerne unter Telefon (06841) 80404 oder info@nabu-altstadt.de.


Der NABU Altstadt kümmert sich um die Ansiedlung von Mauerseglern

Im Zuge unseres Mauersegler-Projekts haben wir in den vergangenen Wochen zahlreiche Anfragen zur Aufhängung von Nisthilfen an Privatgebäuden erhalten. Damit sind unsere personellen Möglichkeiten und die uns für die nächste Brutsaison zur Verfügung stehenden Finanzmittel ausgeschöpft. Wir melden uns in den nächsten Wochen bei allen Interessenten.

Wir werden die Nistkästen bis Ende März 2018 den in die engere Wahl gekommenen Interessenten zur Verfügung stellen und bei Bedarf auch aufhängen. Wir beabsichtigen, im Herbst 2018 unser Projekt fortzusetzen.

Wir bedanken uns bei allen Freunden der Mauersegler und hoffen auf eine gute Brutsaison 2018.

Auf die Mauersegler ist Verlass. Ganz gleich, ob unser Winter lang und schneereich war oder kurz und mild: Jedes Jahr pünktlich Mitte April erreicht die Vorhut der schnittigen Flieger Deutschland und ab Anfang Mai sind wieder überall ihre schrillen Schreie zu hören.

 



Landrat Gallo besucht Altstadter Mittelwald
Treffen benachbarter NABU-Ortsgruppen in der Jagdhütte

Prächtig gedeihen die 400 Bäume, die vom Altstadter Naturschutzbund im letzten Herbst gepflanzt worden waren. Ungemein viel Regen über das Frühjahr und den Sommer hinweg hat dafür gesorgt, dass die Hainbuchen-Setzlinge so gut wie alle hervorragend angewachsen sind und jetzt in sattem Grün stehen. Das „Projekt Mittelwald“ stand im Blickpunkt eines Ortstermins, zu dem nicht nur Vertreter von NABU-Ortsgruppen aus Homburg, St. Ingbert, Blieskastel und Bexbach sowie der Kreisvorsitzende Peter Hellenthal gekommen waren. Auch Landrat Theophil Gallo nutzte die Gelegenheit, um sich über die Initiative des Umweltverbandes zu informieren. Das im Saarland und darüber hinaus einzigartige Projekt war vom Saarpfalz-Kreis bezuschusst worden.

"Wir simulieren hier quasi eine Waldnutzung, wie sie über Jahrhunderte üblich war“, skizzierte Patric Heintz. Er hatte den Vorschlag gemacht, einen vereinseigenen Wald so „umzubauen“, das am Ende ein nahezu undurchdringliches Dickicht Lebensraum für viele Tierarten entsteht. „Herzstücke“ dabei seien bereits stattliche Eichen, deren Umfeld einer nachhaltigen, behutsamen Nutzung nach historischem Vorbild unterzogen werden soll. „Durch die flächendeckende Pflanzung von Hainbuchen wird der Lichteinfall reguliert, so dass sich eine ganz eigene, inzwischen seltene Artenstruktur entwickeln kann“, erläuterte der stellvertretende Vorsitzende des Altstadter Naturschutzbundes. Diese Art der Waldbewirtschaftung sei in vorindustrieller Zeit absolut gängig gewesen, ist heute aber weitgehend verschwunden. „Wenn sie eine gewisse Größe haben, werden die Hainbuchen dann regelmäßig zurück geschnitten – das klingt zunächst paradox, ist aber der Kern des Projekts“, erläuterte Heintz weiter: Die Hainbuchen treiben wieder aus und verdichten das Unterholz zu einer ganz speziellen Art Biotop. Klassisch seien solche Wälder in 20 Teile gesplittet worden, um dann Jahr für Jahr partiell und sukzessive „beerntet“ zu werden, zur Brennholznutzung etwa. Allein die stetig zunehmenden Eichen bleiben unberührt; sie wie ihre Bodenflora werden regelmäßig komplett besonnt, und Arten die sich genau auf solche Strukturen spezialisiert haben, werden gefördert.

Auch als Vorsteher des Zweckverbandes Biosphäre Bliesgau zeigte sich Landrat Gallo angetan vom „Mittelwald“-Projekt. Nicht nur für den nördlichen Bereich des Unesco-Reservates sei die Umsetzung eines solchen Vorhabens ein interessanter und spannender Versuch, andere attraktive Wege im Naturschutz zu gehen und Landschaftselemente aufzuwerten. Im Herbst geht es im übrigen weiter, dann werden die nächsten 300 Bäume gepflanzt – binnen drei Jahren sollen es dann insgesamt 1000 werden.

Die Jagdhütte im Altstadter Märchenwald war nach dem Ortstermin dann Schauplatz weiterer intensiver Diskussionen. Bei einem Imbiss war dabei auch die Neutrassierung der Bundesstraße 423 ein Thema. Über ein bundesweit renommierte Anwaltskanzlei sei inzwischen auch eine 72-seitige, dezidierte Stellungnahme des NABU-Landesverbandes abgegeben worden. Auch der Altstadter Naturschutzbund hat gegen die neue Straße durch Blies- und Erbachaue Stellung bezogen, allerdings auf nur zwei Seiten.


(Text und Foto: Martin Baus)


Altstadter Naturschutzbund und Homburger Feuerwehr montieren Mauerseglerhilfe an der katholischen Kirche in Limbach

Durchaus spektakulär lief die Aktion ab, deren Schauplatz die katholische Kirche „Christ König“ in Limbach war: Am frisch renovierten Turm des bald 85 Jahre alten Gotteshauses brachte der Altstadter Naturschutzbund mit tatkräftiger Unterstützung der Homburger Feuerwehr einen Spezialnistkasten für Mauersegler an. Unterhalb der Schalllöcher wurde die etwa sieben Kilogramm schwere und einen Meter lange Vorrichtung aus Pflanzenfaserbeton montiert. Erreicht wurde diese Stelle auf etwa 16 Metern Höhe über die gewaltige Drehleiter, mit welcher die Homburger Floriansjünger angerückt waren.

Zahlreiche Zuschauer, darunter auch der Limbacher Ortsvorsteher Max Limbacher sowie auch Mitglieder der örtlichen Feuerwehr waren gekommen, um die Installation des Vogelquartiers mitzuerleben. Schon allein die Ausrichtung des Fahrzeugs an der richtigen Stelle sorgte für staunende Gesichter. Nachdem „Pilot“ Hans-Peter Schad hydraulisch die Waagrecht-Senkrecht Stützen justiert hatte, bugsierte er die Besatzung im optimal gesicherten Korb routiniert auf Arbeitshöhe. Patric Heintz, der stellvertretende Vorsitzende des Altstadter Naturschutzbundes, sowie Philipp Sandmayer und Paul Bessler von der Homburger Feuerwehr zeigten sich unbeeindruckt von dem, was sich an Abgründen unter ihnen auftrat und jonglierten trotz luftigem Standort souverän mit Bohrmaschinen und Vogelkasten.

Das „Mehrfamilienhaus“ für Mauersegler, das einer kleinen Kolonie Platz bietet und über drei Einfluglöcher verfügt, wurde vom NABU eigens für den Kirchturm angeschafft und von Dieter Geib zuvor auch in dessen neuer Farbe gestrichen. Mit der Anbringung an einem solch augenfälligen Ort will der Umweltverband auch auf die Gefährdungen aufmerksam machen, denen der elegante Flieger zusehends ausgesetzt ist. Die fortschreitende und geradezu hermetische Dämmung speziell von Altbauten bedroht die angestammten Nistreviere im Siedlungsbereich immer stärker. Über die besonderen Eigenschaften des eleganten Fliegers informierte Hans-Jürgen Sand vom NABU-Vorstand: „Mauersegler leben etwa zehn Monate im Jahr ausschließlich in der Luft; nur während der etwa zweimonatigen Brutzeit haben sie zeitweise Bodenberührung. Die Vögel, die gerne mit Schwalben verwechselt werden, können Geschwindigkeiten von über 200 Kilometer pro Stunde erreichen“. Und wenn das Wetter einmal schlecht ist und nicht genügend Insektennahrung vorhanden, dann flögen sie schon mal kurz 500 oder 600 Kilometer gen Süden, um Futter beizuschaffen.

Nach knapp einer Stunde war das neue Quartier bezugsfertig. Für das Trio im Korb wurde die Drehleiter dann auf ziemlich maximale 30 Meter ausgefahren, um kurz Umschau über Limbach und Umgebung zu halten. Neugierig wurde das Geschehen von vier Störchen und einem Bussard beobachtet, die über die katholischen Kirche ihre Runden drehten. Frühestens Anfang Mai wird man dann sehen, ob die Mauersegler das neue Wohnungsangebot annehmen – dann erst kommen sie aus ihrem Winterquartier im Süden zurück, um sich fortzupflanzen.
  
(Text und Foto: Martin Baus)


Mitglied im NABU werden

Werden Sie Mitglied in einer starken Gemeinschaft - treten Sie ein für Mensch und Natur!

Der NABU Deutschland ist seit über 100 Jahren im praktischen Naturschutz aktiv, um die Vielfalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten. Heute betreut der NABU mehr als 5.000 Schutzgebiete in ganz Deutschland. Damit wir auch in Zukunft die Vielfalt und Schönheit der Natur vor unserer Haustür genießen können, braucht sie Ihren Schutz.

Die NABU Ortsgruppe Altstadt wurde 1980 gegründet und setzt Akzente in verschiedenen Bereichen des Natur- und Umweltschutzes. Von der Ausweisung und Betreuung spezieller Naturschutzgebiete wie dem „Höllengraben“ und dem „Kühnbruch“ über die Pflege von Biotopen wie Streuobstwiesen, Heckenzügen und Trockenrasen finden auch regelmäßig Pflanzaktionen statt. Aber auch zu regionalen ökologischen Brennpunkten bezieht der NABU Altstadt Stellung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Biotopvernetzung“. Deswegen werden regelmäßig Grundstücke erworben; derzeit nennt der NABU Altstadt ca. 75.000 Quadratmeter Grund und Boden sein Eigen.

Hier geht es zum Aufnahmeantrag in den NABU mit weiteren Informationen. Sie können uns natürlich unter folgenden Kontaktadressen auch direkt ansprechen.


Handy-Recycling für einen guten Zweck

Wenn Sie ein ausgedientes Handy haben, geben Sie es bitte beim NABU ab.

Der NABU setzt sich seit 2006 für das Handyrecycling ein und hat zahlreiche Sammelstellen für Handys (samt Zubehör) etabliert. Für jedes abgegebene Alt-Handy erhält der NABU derzeit 1,60 Euro. Allein 2017 sind deutschlandweit mehr als 58.000 Handys gesammelt worden.

Auch bei der NABU Ortsgruppe Altstadt können ausgediente Handys abgegeben werden, und zwar bei Dieter Geib in der Querstraße 1 in Altstadt. Werfen Sie das Handy einfach in den Briefkasten. Eine weitere Sammelstelle befindet sich in der "Bliesapotheke" in der Bahnhofstraße in Limbach.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.



NABU OG Altstadt e.V.
 ¦  Martin Baus ¦ Lerchenweg 3 ¦ 66459 Altstadt ¦ 06841 9596300
Letzte Änderung: 21.06..2018