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2014


NABU Exkursion zu den Steinkäuzen im Bliesgau

Gar viele Fans scheinen auf den Steinkauz zu stehen: Als jetzt der Altstadter Naturschutzbund zusammen mit der saarpfälzischen Kreisvolkshochschule zur Exkursion auf den Spuren der kleinen Eule eingeladen hatte, sprengte die Resonanz jeden Rahmen. Mehr als 70 Teilnehmer waren für eine naturkundliche Wanderung jedenfalls zu viele, als dass ein geregelter Ablauf noch möglich gewesen wäre. Allein schon der Versuch, in Fahrgemeinschaften vom Treffpunkt an der Altstadter Kindertagesstätte aus zum eigentlichen Schauplatz der Tour in Wolfersheim zu gelangen, erwies sich als knifflige Aufgabe. Als die Autokarawane am Südhang des Kalbenbergs ankam und sich auf den bereits zugeparkten, frisch gemähten Wiesen breit gemacht hatte, warteten noch einmal so viele Freunde der kleinen Eule. Exkursionsleiter Peter Mende war schon in seinem Element, beantwortete die vielen Fragen, die auf ihn einstürzten, und erklärte detailliert die ausgeklügelte Konstruktion der künstlichen Niströhre, die dem Steinkauz das Überleben im Bliesgau sichert. „Wenn der Bliesgau ein Wappentier hätte, dann wäre das mit Sicherheit der Steinkauz. Denn kein anderes Tier symbolisiert die Landschaft und ihre traditionelle Nutzung besser als diese Vogelart." >>> mehr



Mitgliederversammlung 2014

Altstadter Naturschutzbund zog kritische Bilanz

Dass die Zahl der Mitglieder in kurzer Zeit auf über 300 gestiegen ist, lag nicht etwa daran, dass Interesse und Engagement für Umwelt- und Naturschutz plötzlich gestiegen seien. Es stünden deswegen so viele Namen wie noch nie in der Kartei des Altstadter Naturschutzbundes, weil sich die Kirkel-Neuhäuseler Ortsgruppe im vergangenen Jahr selbst aufgelöst hatte und rund 40 ihrer Mitglieder nunmehr in Altstadt Aufnahme fanden. „Ansonsten hat sich an unserem Bestand kaum etwas geändert“, skizzierte Schriftführer Hans-Joachim Schindelhauer-Deutscher vor der Generalversammlung die Entwicklung des Vereins.

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Fußstapfen und umgenagte Bäume:
Der NABU begrüßt den Biber in Altstadt

Februar 2014

Staunende Gesichter gab es beim jüngsten Arbeitseinsatz des Altstadter Naturschutzbundes: Eigentlich stand ja auf dem Programm, den Wäschbach wie alljährlich vor dem Ausbruch des Frühjahrs von Laub, Geäst und anderen Abflusshindernissen zu befreien. Aber als die Pflegetruppe des Umweltverbandes just ins Naturschutzgebiet „Kühnbruch“ vorgedrungen war, gab es ein faustdicke Überraschung. Reihenweise waren dort entlang des Bachufers Bäume umgelegt worden, und die Spuren ließen keinen Zweifel daran, dass da Meister Bockert zugange war.

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Arbeitseinsatz am Bruchgraben

Januar 2014

Zum ersten Arbeitseinsatz im Jahr 2014 trafen sich Mitglieder der NABU-Ortsgruppe Altstadt am 28. Januar am Brandweiher in der Nähe des Zollbahnhofs. Galt in den vergangenen Jahren die Aufmerksamkeit den Weiden, die regelmäßig geschneitelt wurden, so stand für dieses Jahr an, den Bewuchs am Bruchgraben zurück zu schneiden. Die NABU-Mitglieder gingen teils mit schweren Gerät gegen den Wildwuchs der vergangenen Jahre vor, aber stets darauf achtend, dass die natürlichen Gegebenheiten für Flora und Fauna erhalten bleiben.

Presseartikel
zurückliegender Jahre

Letzte Änderung: 4. August 2012