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Am Höllengraben: Größere Teiche, die Kühe, der Storch und der Müll (Martin Baus)
"Jetzt, über die Wintermonate, ist die ideale Zeit, um noch bessere Lebensbedingungen für den Weißstorch zu schaffen. Eine ganze Reihe von Maßnahmen wird gerade jetzt im Umfeld des Höllengrabens in Angriff genommen" ....
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Echsen und Schlangen standen im Blickpunkt (Martin Baus)
"Selbst im Naturschutz sind Schlangen und Eidechsen, Reptilien also, bis heute Stiefkinder geblieben. Und obwohl sie durch die Reihe selten und vom Aussterben bedroht sind, kümmert sich kaum jemand um ihren Fortbestand". - Diese sehr kritische Bilanz zog Christoph Bernd gleich zu Beginn seines Vortrags.
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Kühe kommen für Storch, Bekassine und Kibietz an den Höllengraben (M.Baus)

Wo weiland Zacharias weilte, ehe er mit Getöse hinab zur Hölle fuhr, da tut sich derzeit einiges in Sachen Naturschutz. Speziell dem Storch soll mit einem Mosaik von Maßnahmen unter die Arme gegriffen werden, damit es nicht bei dem einen Beeder Pärchen bleibt, sondern auch noch andere Exemplare der Gattung Adebars den Weg in die Bliesaue finden.

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Neuer Deich in der Bliesaue (M.Baus)

"Jetzt braucht ihr ja nur noch einen Deichgraf und den dazu gehörigen Schimmelreiter, den passenden Deich dazu habt ihr ja schon !" - Was radfahrende und spazierende Passanten auf dem Feldweg zwischen Altstadt und Beeden eher humorvoll umschreiben, findet der Altstadter Naturschutzbund gar nicht so spaßig.
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Exkursion mit dem Förster im Altstadter Wald (M.Baus)

"Laubholziger" soll er werden, der Altstadter Wald und sich damit wieder "in Richtung Natur" entwickeln. Christoph Kiefer, der für das Altstadter Revier zuständige Förster, prägte die neue Wortschöpfung im Verlauf der Exkursion, zu der die örtliche Volkshochschule und der Naturschutzbund eingeladen hatten. Und er nahm kein Blatt vor den Mund, sprach stets Klartext, sparte nicht an Kritik und entwickelte gleichzeitig auch Visionen, wie der Wald der Zukunft aussehen wird.
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Naturschutzbund heftete sich an die Fersen der Eidechsen im Zollbahnhof (M.Baus)

Die grünlich-blaue Schlange, die dem Biologen urplötzlich behände durch Finger glitt, stellte er zwar als Exemplar der Spezies "Schlingelnatter" vor: Aber Jonas Lehmann und Vinzenz Schley ließen sich nicht an der Nase herum führen und erkannten gleich, dass es sich nur um eine Attrappe aus Kunststoff handelte.
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Botanische Exkursion am Zollbahnhof (M.Baus)

"Wie will uns das Sprichwort weismachen: Keine Rose ohne Dornen. Aber das ist nur so dahin gesagt und eigentlich ausgemachter Unfug. Rosen haben keine Dornen, sondern Stacheln", sagte Willi Hammer und löste eine der dennoch ziemlich pieksenden Spitzen vom herrlich blühenden Strauch der Heckenrose. Das derlei Fortsätze an den Stengeln und Zweigen kein Selbstzweck sind, sondern wichtige Funktionen erfüllen, darauf verwies der pensionierte Studiendirektor aus Homburg ausdrücklich.
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NABU sichtete 39 Vogelarten am Zollbahnhof (M.Baus)

Keine Frage: der Zollbahnhof ist das beste Nachtigallenrevier weit und breit. Und das gleiche lässt sich mit Fug und Recht auch für den Orpheusspötter sagen". - Aus berufenen Munde kam dieses Statement, ist Christoph Braunberger als passionierter Ornithologe doch bestens mit der Vogelwelt vertraut.
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Altstadter Naturschutzjugend räumt am "Saupuhl" auf (M.Baus)

"Das riecht ja wie Eau de Toilette - aber im wahrsten Sinn des Wortes": Voller Argwohn stocherte Julian Zeiß mit seinem Rechen im brackigen Wasser des Tümpels herum, und gurgelnd-gluckernd stiegen jene Bläschen hervor,......
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Altstadter Naturschutzbund diskutiert Flächennutzungsplan (M.Baus)

Nicht ganz einverstanden ist der Altstadter Naturschutzbund mit dem Entwurf des neuen Flächennutzungplanes für Kirkel. In seiner jüngsten Zusammenkunft, an der auch mehrere Mitglieder von Gemeinderat und Ortsrat teilnahmen, wurde über die Planungen beratschlagt, die speziell den kleinen Ortsteil betreffen.
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Generalversammlung des Altstadter Naturschutzbundes mit interessanten Statistiken

www.nabu-altstadt.de -  Seit Mitte des vergangenen Jahres ist der Altstadter Naturschutzbund im Internet vertreten, und bis zu 700 Zugriffe werden monatlich auf die "Webseiten" des Umweltverbandes registriert. "Und am größten ist dabei das Interesse an unseren Naturschutzprojekten", erläuterte Marion Geib, die als "Webmasterin" den weltweiten Auftritt gestaltete und regelmäßig "pflegt". Themen wie Zollbahnhof, Streuobstwiesen, Kopfweiden oder die Unterhaltung eines Bachlaufes machten ein gutes Viertel dieser "Besuche" aus.
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Am Höllengraben macht es bald wieder äpp..äpp..äpp... (M. Baus)

Ein neues Zuhause für den Laubfrosch

Hyla Arborea heißt der Winzling auf Fachchinesisch, ist gerade mal um die zehn Gramm schwer und obendrein auch noch grasgrün. Er lebt üblicherweise im Wasser, klettert behende aber auch auf hohe Bäume und wenn es nicht anders geht auch glatte Betonwände senkrecht nach oben. Er wurde früher als Wettervorhersager in Gläsern gehalten, aber ausgestorben ist er im Saarland schon urlange. Das soll aber bald vorbei sein, denn wenn alles nach Plan läuft, wird der Vierbeiner hierzulande bald wieder "eingebürgert".
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Äpfel, Birnen, Zwetschgen und Reineclauden ... (M. Baus)

 
NABU pflanzt für die Biosphäre und den Neuntöter

Bäme für die Biosphäre pflanzte der Altstadter Naturschutzbund, und das bei widerlichster Witterung: Weder Regen, Schnee noch Hagel, weder eisige Kälte noch stürmischer Wind konnten die unerschrockenen Helfer des Umweltverbandes davon abhalten, jene Bäume in den Altstadter Boden zu bekommen, die über den "Förderverein Biosphärenreservat Bliesgau" zu günstigen Konditionen bezogen worden waren.
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Den Weiden am Brandweiher wurde der Kopf gestutzt (M. Baus)
 
Feuchtgebiet am "Brandweiher" in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Zollbahnhofes stand deswegen jetzt ein Arbeitseinsatz auf dem Programm. Dieses etwa ein Hektar große Biotop entlang des "Bruchgrabens" war von der NABU-Ortsgruppe vor genau 20 Jahren angelegt worden.
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Schneemänner und Karotten und Tomaten aus Schafwolle gefilzt (M. Baus)
 
Schneemänner groß und klein, Äpfel, Birnen und Bananen, Tomaten und Karotten, kleine graue Mäuschen: Ganz akribisch, aber mit Feuereifer ging der Altstadter Naturschutznachwuchs zu Werke, um derlei Objekte aus der Natur auch penibel rund und bunt in Form zu kriegen.
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© M.Geib, Webmaster NABU Ortsgruppe Altstadt e.V.   Letzte Änderung: 26.01.2003