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11/2003:Als Elefanten so groß wie Pudel waren und Wollnashörner das Saarland
unsicher machten   
(Martin Baus)

Was sich in jener vor etwa 10.000 Jahren zu Ende gehenden Kältephase so alles auf vier Füßen durch die Steppen und Savannen des europäischen Kontinents bewegte, darüber sprach vor der Altstadter Volkshochschule jetzt Christoph Bernd, Archäologe und Zoologe aus Kleinottweiler.
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09/2003:Mit dem Naturschutzbund zu "Deiwelsbrigg" und "Saupuhl"
  
(Martin Baus)

Wo der Teufel sich mit einem Hahn zufrieden geben musste, eine Katze im Schlot der schnaubenden Dampflokomotive verschwand, wo ein Laster voller Sprengstoff explodierte und wo es für 50 Pfennige Soldatenschokolade in Dosen zu kaufen gab: Heimatkunde samt Anekdoten waren angesagt im Verlauf der Exkursion,die durch den Altstadter Staatswald führte.
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09/2003:Laune der Natur   (Martin Baus)

Einen seltenen Fall einer Eidechse mit 2 Schwänzen entdeckte Martin Baus dieser Tage und hielt ihn fotografisch fest.

07/2003:Zollbahnhof-Exkursion mit Axel Didion (Martin Baus)

"Da, ich hab' das Monster": Stolz präsentierte Merlin Graf seinen Fang, der sich bei näherem Hinsehen aber nicht als sonderlich gefährlich, furchterregend oder gruselig outete. "Eine Blauflügelige Ödlandschrecke", identifizierte Dr. Axel Didion den zierlichen
Heuhüpfer, den er alsbald in ein rundum durchsichtiges Lupenglas
verschwinden ließ.
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06/2003:Botanische Exkursion des Altstadter Nabu zu fleischigem Pfeffer und
stacheligen Rosen ohne Dornen   
(Martin Baus)

"Wie will uns das Sprichwort weismachen: Keine Rose ohne Dornen. Aber das ist nur so dahin gesagt und eigentlich ausgemachter Unfug. Rosen haben keine Dornen, sondern Stacheln", erläuterte Willi Hammer und löste eine der dennoch ziemlich pieksenden Spitzen vom blühenden Strauch der Hundsrose.
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05/2003: Impressionen vom Dorffest (Martin Baus)

am Stand des NABU Altstadt
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05/2003: NABU Altstadt auf Exkursion: Höllengraben wird immer besser    (Martin Baus)

Meister Adebar, das Schluchzen der Nachtigall, der Höllengraben und der Müll: Informationen in Hülle und Fülle und nicht minder spektakuläre Szenen in Sachen Ornithologie gab es für die Teilnehmer jener Exkursion, zu welcher der Altstadter Naturschutzbund in dieTalaue der Blies zwischen Altstadt und Beeden aufgebrochen war.
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05/2003: NABU Altstadt kritisiert Bexbacher Klärschlammpläne    (Martin Baus)

Der Altstadter Naturschutzbund ist gegen die geplante Verbrennung von Klärschlamm im Bexbacher Kohlekraftwerk. Nach Auffassung des Umweltverbandes sprechen gewichtige Gründe gegen die Verbrennung von Rückständen aus der Abwasseraufbereitung in Kraftwerken, die umwelttechnisch dafür nicht ausgerüstet sind.
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04/2003: Naturschutzbund vor illegalen Abfallbergen   (Martin Baus)

Post wird demnächst Kirkels Bürgermeister Armin Hochlenert kriegen, und zwar in seiner Eigenschaft als Ortspolizeibehörde. Dieses Amt im Limbacher Rathaus ist zuständig für die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen, aber auch für die illegale Müllablagerungen. Und just diese standen im Blickpunkt des Ortstermins, zu dem der Altstadter Naturschutzbund jetzt eingeladen hatte.
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03/2003: Viele Mitglieder, aber keinen Nachwuchs (Martin Baus)
"Wir haben die Grenzen unserer personellen Möglichkeiten erreicht. Von November bis März stehen schon jetzt nahezu jede Woche Pflegearbeiten an. Wir können im Prinzip keine weiteren Projekte mehr beginnen, weil unser verlässlicher Mitarbeiterstab damit reichlich ausgelastet ist... "- Nachwuchsmangel war eines der zentralen Themen der diesjährigen Generalversammlung des Altstadter Naturschutzbundes.
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02/2003: die fledermaus, die fledermaus -- zieht manchmal ihre fledern aus (Martin Baus)
Hausverkleidungen aus giftigem Asbestzement und verfallende Westwallbunker aus Deutschlands dunkelster Vergangenheit als schützenswerte Biotope, als besonders wertvolle Naturschutzzonen sozusagen ? - Dr. Gerhard Mörsch, der Leiter des Dezernates für Umwelt- und Naturschutz im Homburger Landratsamt brach jedenfalls eine Lanze für diese Lebensräume der merkwürdigen Art.
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02/2003: Neue Plätze an der Sonne für die Mauereidechsen im Zollbahnhof (Martin Baus)
Alte Industrierelikte kamen bei jenen Pflegearbeiten ans Tageslicht, die jetzt auf dem Gelände des ehemaligen Zollbahnhofes in Altstadt beendet wurden. Auf Initiative des Altstadter Naturschutzbundes hatte Christoph Braunberger vom Umweltdezernat des Saarpfalz-Kreises den zweiwöchigen Arbeitseinsatz organisiert.
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02/2003:Den Wäschbach wieder von Hindernissen befreit (Martin Baus)

Ein Unhold macht dem Altstadter Naturschutzbund das Leben schwer: Mit seiner Wühlerei im Untergrund gräbt der Unhold dem Umweltverband sozusagen das Wasser ab. Vom Bisam, einem eigentlich recht putzigen und harmlosen Nagetier, ist die Rede. Ein verzweigtes unterirdisches Tunnelsystem hat er sich angelegt, um unbehelligt vom Wässergraben in den Feilbach zu gelangen.
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02/2003: Spendabel im eisigen Wind (Martin Baus)
Landrat übergab Spende an NABU
Ziemlich eisiger Ostwind wehte über die Kuppe, von der aus sich ein weiter Ausblick über das Gelände des ehemaligen Zollbahnhofes hinüber zur Stadt Homburg mit dem Schlossberg im Vordergrund und dem Karlsberg als letzter Kulisse bot. Zu klein präsentierte sich indes noch die Hecke des Altstadter Naturschutzbundes, um als "Windbreaker" diese steife und kalte Brise abzuhalten, zumal die Sträucher und Bäume erst im letzten Herbst gepflanzt worden waren.
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01/2003: Newsletter des Biosphärenvereins Bliesgau (Niels Gepp, Ministerium fur Umwelt)
Der Förderverein "Freunde der Biosphärenregion Bliesgau e.V." hat sein 1. Informationsblatt "BIOSPHÄRE aktuell" mit Informationen über den Planungsstand zur Biosphärenregion Bliesgau herausgebracht. Dieses Informationsblatt soll künftig alle 2-4 Monate erscheinen.
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01/2003: Naturschutzbund betreibt Rasenpflege am Zollbahnhof (Martin Baus)
  "Rasenpflege" für Mauer-Hungerblümchen und -eidechse: Dem Ginster gingen die NABU-Helfer Lothar Schneider, Hannes Sand, Erich Dorner und Harald Pfeiffer mit schwerem Werkzeug an den Kragen, um offene Sandflächen zu schaffen. Darauf sollen die seltenen Sandrasenarten neuen Lebensraum finden.
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© M.Geib, Webmaster NABU Ortsgruppe Altstadt e.V.   Letzte Änderung: 20.03.2003