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11/2004: NABU Altstadt beim 1. Martinsmarkt (Martin Baus)

Eine Attraktion, die beim Altstadter Martinsmarkt die Blicke auf sich lenkte, stand eigentlich gar nicht auf dem Programm: Dass nämlich reihenweise riesige Schwärme von Kranichen in ihren typischen Formationsflügen just über den Dorfplatz zogen und mit ihrem Geschrei die Besucher unten am Boden grüßten ....
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09/2004: Natur und Geschichte(n) um Altstadt (Martin Baus)

Häuser standen tief im Waldesdickicht, gepflegte Vorgärten hatten sie mitunter, Pferdeställe gab es und auch eine Art Wirtshaus. Soldaten der Wehrmacht waren in dem weitläufigen Lager untergebracht, in dem sie zwecks Genesung weilten. Und wochenends im letzten Weltkrieg war das Quartier unter den Bäumen des Staatsforstes ein beliebtes Ausflugsziel vornehmlich jüngerer Frauen.
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06/2004: Feldlerche im Steigflug, Neuntöter auf dem Präsentierteller, Nachtigall
auf Zwitschertour
(Martin Baus)

Spiralartig drehte sie Runde um Runde nach oben, immer höher hinaus wollte sie, bis sie schließlich auf etwa 150 Metern über dem Erdboden in der Luft stehen blieb. Und sie sang dabei aus voller Kehle: Von der Feldlerche ist die Rede, einer zwischenzeitlich ziemlich raren Vogelart.
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05/2004: Altstadter Naturschutzbund lädt zur molligen Schlürflust beim Dorffest
(Martin Baus)

"Wein will nicht getrunken sein wie Bier im Wellenschlag Durst stillender Schlundvergnüglichkeit, son-dern im Allmählichkeitstempo molliger Schlürflust!": Diesen Wahlspruch des pfälzischen Weinpapstes Eduard Witter (1824 - 1912) erhebt der Altstadter Naturschutzbund (NABU) zu seiner Devise auf dem bevorstehenden 5. Altstadter Dorffest.
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05/2004: Vom Mauerpfeffer, der sich die Nase zuhält und 1000-jährigen Flechten
(Martin Baus)

"Das gibt heute wieder keine große Kilometerzahl", zog Willi Hammer Zwischenbilanz. Die Glocken vom Altstadter Kirchturm signalisierten gerade, dass just eine Stunde ins Land gezogen war, seit der Startschuss zur Wanderung gefallen war. Und die Strecke, die binnen dieser Spanne zurückgelegt worden war, betrug im Höchstfall vielleicht 50 oder 60 Meter.
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03/2004: Heckrinder am Höllengraben (Martin Baus)

Kühe als aktive Vogelschützer - so weit wird es bald kommen, nämlich schon im Mai. Und sie werden sehenswert sein, die Rinder, die dann im Naturschutzgebiet "Höllengraben" zwischen Altstadt und Beeden grasen. Riesige Hörner haben die urwüchsigen Tiere nämlich, die zur der Rasse der so genannten Heckrinder gehören.
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03/2004: Hecken und Bäume schneiden, Draht entfernen, Dosen sammeln - Letzter
NABU-Arbeitseinsatz im Frühjahr
(Martin Baus)

"Das Dosenpfand ist noch viel zu niedrig, zwei Euro fünfzig müsste es kosten, mindestens": Günther Kleis machte seiner Verärgerung gehörig Luft, nachdem die Säuberungsaktion abgeschlossen war. Obwohl der Altstadter Naturschutzbund bei seinem jüngsten Arbeitseinsatz nur eine Testfläche von 50 Metern im Quadrat abgesteckt hatte, um zu sehen, was auf einem solchen Areal alles an achtlos weggeworfenen Abfällen zusammenkommt, türmte sich der aufgelesene Unrat.
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03/2004: Altstadter Naturschutzbund kritisiert reihenweise Fällung alter Bäume(Martin Baus)

Über eine Baumschutzverordnung für die Gemeinde Kirkel will der Altstadter Naturschutzbund in seiner nächsten Sitzung diskutieren. Die Mitgliederversammlung des Umweltverbandes wird sich deswegen mit einem solchen Instrument auseinandersetzen, weil es in Altstadt und Limbach in den letzten Wochen zu massiven Fällungen auch alter Baumbestände gekommen war.
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02/2004: Weiden am Altstadter Brandweiher bekamen wieder ihre Bubiköpfe (Martin Baus)

"Wenn das so weiter geht, dann müssen wir bald auslosen, wer mithelfen darf", stellte Hans-Jürgen Sand nicht ganz ernst gemeint fest. Dass so viele Helfer zum jüngsten Arbeitseinsatz des Altstadter Naturschutzbundes gekommen waren, das verblüffte aber allgemein doch.
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02/2004: Mauerbau des Naturschutzbundes für die Sonnenbäder der Eidechsen(Martin Baus)

Zu ging es zunächst wie bei der Steinstoß-Olympiade in keltischen Gefilden: Große Brocken aus Sandstein mussten die Akteure erst schleppen und dann einen Hang hinauf bugsieren. So kam dann Zug um Zug ein Wall zustande, auf dem sich spätestens im Frühjahr Eidechsen unterschiedlichster Arten zum Sonnenbad einfinden und möglichst vermehren sollen.
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01/2004: Rückschnitt für Kopfweiden, Mauer für Eidechsen, Frühjahrsputz für Bachlauf (Martin Baus)

Mit einem gehörigen Arbeitspensum startet der Altstadter Naturschutzbund in das erste Quartal des neuen Jahres. Bis Ende März stellte die jüngste Versammlung des Umweltverbandes eine lange Liste von Einsätzen zusammen, die in ganz unterschiedlichen Bereichen stattfinden werden.
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© M.Geib, Webmaster NABU Ortsgruppe Altstadt e.V.   Letzte Änderung: 27. Oktober 2004