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PRESSEBERICHTE UND VERÖFFENTLICHUNGEN

 

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12/2005: "Vorranggebiet Naturschutz" Zollbahnhof Altstadt:
Einplanierte Mauereidechsen, Schotterwüste, so weit das Auge reicht
(Martin Baus)

Der Zollbahnhof ist wegen der Vielzahl der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten von überregionaler Bedeutung. So heißt es schön in einem wissenschaftlichen, teuren Gutachten - in Auftrag gegeben von der Bahn. Die Population der Mauereidechse wird jetzt einplaniert, dem Orpheusspötter, FFH-Art und dem Saarland in besonderer Verantwortung zugeordnet, geht es nicht besser ....
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07/2005: Auch kritische Worte gab es beim Jubiläum des Altstadter Naturschutzbundes (Martin Baus)

Die größte Überraschung hatte Franz Kehrein für den Altstadter Naturschutzbund parat: Der passionierte Naturfilmer aus Waldmohr schenkte dem Umweltverband jene Aufnahmen, die er zu Beginn der 1980er Jahre vom Feuchtgebiet am "Höllengraben" gemacht hatte. Den Rahmen für die Überreichung des Präsentes bot die Feier zum 25jährigen Bestehen des Naturschutzbundes.
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06/2005: Landrat besichtigte nach Baumpflanzung die Zerstörung des Zollbahnhofes (Martin Baus)

Nicht nur gute Nachrichten gab es indes zu vermelden, wie der Landrat zusammen mit den Naturschützern in unmittelbarer Nähe zum Ort der Baumpflanzung in Augenschein nehmen konnte. Auf dem Gelände des ehemaligen Zollbahnhofes, der im Sommer des letzten Jahres von der saarländischen Landesregierung ganz offiziell zum "Vorranggebiet für Naturschutz" gemacht worden war, wurden weite Teile von einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn zerstört, um eine Schotter- und Bauschutthalde anzulegen.
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05/2005: Damit der Eisvogel besser fischen kann - NABU Altstadt arbeitete am Wäschbach (Martin Baus)

Eine regelrechte Schlammschlacht war es, die sich der Altstadter Naturschutzbund bei seinem jüngsten Arbeitseinsatz lieferte. In Schweiß treibender Handarbeit wurde mit Rechen und Schaufel ein Bachlauf auf Vordermann gebracht. Der Wäschbach, der am Rande des Wiesentals der Blies entlang fließt, war Schauplatz der Pflegemaßnahme in Sachen Umweltschutz.
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04/2005: Brennpunkt: Schotterlager am Zollbahnhof (Martin Baus)

Das Vorhaben eines Subunternehmens der Bahn AG, auf dem Gelände des ehemaligen Zollbahnhofes ein Zwischenlager für Schotter anzulegen, sorgte in der jüngsten Versammlung des Umweltverbandes für Diskussionen. Zumal erst wenige Wochen zuvor vom saarländi-schen Umweltminister die Mitteilung gekommen war, dass der Zollbahnhof in seiner kompletten Ausdehnung zwischen Altstadt und Homburg nun offiziell als "Vorranggebiet für Naturschutz" im "Landesentwicklungsplan Umwelt" eingestuft worden sei, stieß das das Projekt der Bahn auf Unverständnis.
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Offener Brief an den Umweltminister


 

03/2005: Naturschutzbund verpasste den Kopfweiden Frühjahrsfrisur (Martin Baus)

Eisige minus sieben Grad markierte die Quecksilbersäule beim jüngsten Arbeitseinsatz des Altstadter Naturschutzbundes. Dass es so bitterkalt war, hatte aber auch seine Vorteile, denn der Frost hatte dafür gesorgt, dass der Boden fest gefroren war und so keine Gefahr bestand, dass sich der Helferstab des Umweltverbandes in sumpfigen Gefilden nasse Füße holte.
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02/2005: Trockenrasenpflege am Zollbahnhof (Martin Baus)

„Mauer-Hungerblümchen“, „Platterbsen-Wicke“, „Nelkenhafer“, „Dreifinger-Steinbrech“, „Bauernsenf“ oder „Kahle Gänsekresse“: Recht lang ist die Liste jener Pflanzen mit merkwürdigen Namen, die auf dem Gelände des ehemaligen Zollbahnhofes zu finden sind. Das Besondere an ihnen: Es gibt sie sonstwo so gut wie nicht mehr.
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01/2005: Thuja-Pflanzung am Feuerwehrgerätehaus (Christiane Nagel)

Eine artenreiche Hecke aus heimischen Sträuchern am Feuerwehr-gerätehaus wurde zum Großteil entfernt und durch immergrüne Koniferen ersetzt. Hierzu ein Brief der Naturschutzbeauftragten Christinae Nagel an den Bürgernerister von Kirkel
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© M.Geib, Webmaster NABU Ortsgruppe Altstadt e.V.   Letzte Änderung: 12. Mai 2005