NABU
PRESSEBERICHTE (ARCHIV)

 

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Entwurf zum Landesentwicklungsplan Umwelt (M. Baus)
 
zu dem vom Umweltministerium vorgelegten Entwurf zur Fortschreibung des Landesentwicklungsplanes Umwelt nimmt die NABU-Ortsgruppe Altstadt in einem Brief an den Umweltminister Stellung
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Ausflug der Naturschutzjugend in den Bliesgau (M. Baus)
 
Altstadter Naturschutzjugend durchwühlt Bliesgau nach Fossilien
Zig Millionen Jahre Erdgeschichte im Schnelldurchgang präsentierte Christiane Nagel der Altstadter Naturschutzjugend während deren Expedition in die Geologie. Die Suche nach Fossilien stand im Mittelpunkt, und Schauplatz dazu war ein alter Steinbruch bei Rubenheim in der Gemeinde Gersheim. In Hülle und Fülle fündig wurden die Jungen und Mädchen, die mit entsprechendem Equipment wie Hammern und sogar Schutzbrillen mit Feuereifer bei der Sache waren.
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Altstadter Gemarkung hinein ins Biosphärenreservat (M. Baus)
 
NABU diskutierte mit Dr. Budell über das Naturschutzgroßvorhaben
"Es ist gar keine Frage, dass über die Abgrenzung des geschützten Gebietes noch eingehend gesprochen werden muss. Dass die vorgeschlagene Grenzziehung unausgegoren ist, steht außer Zweifel. Es wird an uns und an ihnen liegen, Umweltminister Stefan Mörsdorf dahingehend zu bearbeiten, dass er etwa Altstadt und Limbach mit ins Biosphärenreservat aufnimmt":
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NABU Expedition zu Drachenfliegen, Satansbolzen und Augenstechern (M. Baus)
 
Libellenexkursion am Jägersburger Möhlwoog
Als "Satansbolzen" würden sie verunglimpft oder gar als "Augenstecher", und in England hießen sie sogar "dragon flies"- "Drachenfliegen" also. - "Alles Unfug, alles Vorurteile", meinte Dr. Axel Didion. "Sie stechen nicht, haben überhaupt keinen Stachel, sie sind nicht giftig und nützlich sind sie obendrein", meinte der Homburger Biologe. Er leitete die Exkursion, zu der der Altstadter Naturschutzbund und die örtliche Volkshochschule gemeinsam eingeladen hatten. Im Blickpunkt standen für dieses Mal Libellen, und die flinken bunten Flieger stießen überraschend auf große Resonanz. Bald zwei Dutzend Naturkundler umrundeten den Jägersburger Möhlwoog auf der Suche nach den quirligen Insektenjägern.
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Multi-Kulti-Pflanzen und hartnäckige Mauerblümchen (M. Baus)
 
Altstadter Naturschutzbund wanderte botanisch durch den Zollbahnhof
Pflanzenkunde war angesagt bei der Exkursion, zu der der Altstadter Naturschutzbund (NABU) in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volkshochschule eingeladen hatte. In die Botanik des Zollbahnhofes ging die naturkundliche Tour, und dort standen vornehmlich Gewächse im Blickpunkt, die sich auf extreme Bedingungen eingestellt haben.Dass es in der heimischen Pflanzenwelt aber ganz schön "multi-kulti" zugeht, das konnten die Wanderer im wahrsten Sinn des Wortes unter die Lupe nehmen.
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Ideologischer Anspruch und psychologische Wirklichkeit (H.J.Schindelhauer-Deutscher)
 
Ökologisch-soziales Dilemma
Die psychologische Umweltforschung hat in den letzten 40 Jahren einen beachtlichen Wissensschatz zusammengetragen. Dreh- und Angelpunkt der meisten umweltpsychologischen Studien ist die Diskrepanz zwischen „Umweltbewusstsein“ und tatsächlichem „Umweltverhalten“ und die daraus abzuleitenden Möglichkeiten für eine Verhaltensänderung.
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Brennnnesseln Brennnesseln oder brennnesseln Brennnesseln nicht (M. Baus)
 
Naturschutzjugend Altstadt auf Entdeckungstour im Ort
Vor kommt die Brennessel laut Lehrbüchern fast überall: an Ufern, in Gärten, aber auch an Weg- und Straßenrändern. Besonders nährstoffreiche Böden mag sie gern, und überall an Stängeln und Blättern hat die Pflanze feine Härchen, die brennen. "Und wenn man sie anfasst, dann bricht die Spitze dieser Härchen ab und das Gift spritzt heraus", erzählte Christiane Nagel ihren Schützlingen von der Altstadter Naturschutzjugend - um dann darauf hinzuweisen, dass gar nicht alles so stimmt, was in den Lehrbüchern steht.
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Ortstermin in der ehemaligen Gerlachhalle
 
Naturschutzbund watet durch den Müll (M. Baus)
"Diese Zustände sind einfach nicht mehr tragbar": Klaus Heintz, Jagdpächter in Altstadt und Vorstandsmitglied im örtlichen Naturschutzbund, sprach den übrigen Teilnehmern der Ortsbegehung aus der Seele. Staunende Sprachlosigkeit machte sich erst einmal breit, als die Umweltschützer den ehemaligen Industriebetrieb der Homburger Gerlach-Werke betraten. Demolierte Autowracks, teilweise umgestoßene Fässer mit Öl und Farben sowie bergeweise Unrat jedweder Art haben das einstige Industrieareal in Altstadt zu einer illegalen Mülldeponie großen Stils verkommen lassen.
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© M.Geib, Webmaster NABU Ortsgruppe Altstadt e.V.   Letzte Änderung: 9. März 2002